DANKE!
Für eine soziale Politik in Oranienburg, Leegebruch und Liebenwalde.

Sie unterstützen mit Ihrer Spende meinen Wahlkampf für die Landtagswahl 2024 und helfen mir, mein Direktmandat ein weiteren Mal zu verteidigen. Eines kann ich versprechen: Ihre Spende kommt an, egal ob Sie 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden können.

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Auf dieser Seite finden Sie Neuigkeiten zu meiner Arbeit im Wahlkreis und im Landtag. Für Presseberichte der regionalen Zeitungen klicken Sie auf die Seite des Oranienburger Generalanzeigers oder der Zeitung Märkische Allgemeine.

AKTUELLES

PRESSE / NEWS


Stadtempfang Oranienburg | 2.10.23

Auszeichnung von Ehrenpreisträgern

Auf dem jährlichen Stadtempfang der Stadt Oranienburg werden Ehrenpreise für engagierte Bürgerinnen und Bürger in den Kategorien Einzelperson, Vereine oder Initiativen vergeben. Auf meinen Vorschlag hin wurde in diesem Jahr der Kulturkonsum e.V. Oranienburg ausgezeichnet. Der Kulturkonsum bietet Oranienburgerinnen und Oranienburgern seit 2004 ein kleines aber feines Kulturprogramm. Vorstellungen sind regelmäßig ausverkauft. Meinen herzlichen Glückwunsch an den Kulturkonsum aber ebenso an die weiteren Preisträger!

Wer den Kulturkonsum nicht kennt, kann hier klicken: Willkommen (kulturkonsum-ev.de)


Klausur der SPD-Landtagsfraktion | 28.9.23

Integration, Sicherheit und Zukunftsprojekte im Fokus

Gute Laune auch nach drei arbeitsintensiven Klausurtagen im schönen Rheinsberg: Wir diskutierten die aktuelle Sicherheitslage mit der Vorsitzenden der Polizei-Gewerkschaft GdP, Anita Kirsten, und mit der AG Migration und der Arbeitsagentur über die Notwendigkeit verbesserter Integration Geflüchteter in den Arbeitsmarkt. Ministerin Dr. Manja Schüle und Projektleiterin Ulrike Gutheil stellten uns das einzigartige Projekt der neuen Universitätsmedizin in Cottbus vor. Hier wird demnächst an der Zukunft der Medizin geforscht und weitere Ärztinnen und Ärzte für Brandenburg ausgebildet. Und für etwas Kultur war am Ende auch noch Zeit: „Gastgeberin“ Prof. Dr. Ulrike Liedtke führte engagiert über das Gelände des Schlosses und des Theaters Rheinsberg!

(Fotos: Andreas Noack und ich)

Landesförderung für Feuerwehren | 21.9.23

Investitionen in Neu- und Umbau von Feuerwehrhäusern

Bei Bränden, Unfällen oder Extremwetterlagen sind die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren im Land zur Stelle. Um die Leistungsfähigkeit und Einsatzbereitschaft der Feuerwehren weiter zu fördern, investiert das Land erneut über die wieder aufgelegte Feuerwehrinfrastruktur-Richtlinie in den Neu- und Umbau von Feuerwehrhäusern. Der Fokus der Richtlinie liegt dabei auf der Feuerwehrinfrastruktur im ländlichen Raum. Bereits in den Jahren 2021 und 2022 förderte das Land den Ausbau und den Erhalt von Feuerwehrinfrastruktur. Anträge auf Förderung können ab 1.10.2023 bis 31.12.2023 beim Ministerium des Innern und für Kommunales gestellt werden. Der maximale Zuschuss pro Fördervorhaben beträgt 1 Million Euro.

Björn Lüttmann kommentiert: „Die Freiwilligen Feuerwehren sind das Rückgrat des kommunalen Brand- und Katastrophenschutzes. Eine gute Ausstattung ist die Grundvoraussetzung dafür, dass die Kameradinnen und Kameraden dieses wichtige Ehrenamt ausüben können. Nach Auslaufen der letzten Förderrunde haben unsere kommunalen Spitzenverbände und Feuerwehren klargemacht, dass der Investitionsbedarf weiter hoch ist. Mit der neu aufgelegten Richtlinie reagiert das Land auf den Wunsch vieler Kommunen. Denn nicht alle Kommunen können nötige Investitionen in ihre Feuerinfrastruktur alleine stemmen. Das Land greift den Kommunen mit der neu aufgelegten Förderrichtlinie deshalb erneut freiwillig unter die Arme. Ich hoffe, dass auch Feuerwehren aus Oberhavel von der neuen Förderrunde profitieren.

Ein weiterer positiver Effekt der erneuten Landeshilfe ist zudem auch, dass damit dem Nachwuchsproblem vieler Feuerwehren begegnet werden kann. Vor allem im ländlichen Raum sind die Freiwilligen Feuerwehren oft auf der Suche nach neuen Mitgliedern. Mitgliedergewinnung und notwendige Erweiterungen waren zum Beispiel auch ein Thema am vergangenen Wochenende beim „Tag der offenen Tür“ der Feuerwehr Liebenwalde. Die Feuerwehr verfügt über neue Technik und Fahrzeuge, braucht aber mehr Platz. Vielleicht kann ja auch Liebenwalde vom fortgeführten Programm profitieren, seine aktuellen und künftigen Feuerwehrleute hätten es auf jeden Fall verdient.“


Weitere Hinweise und Erläuterungen zum Antragsverfahren gibt es auf den Seiten des Ministeriums des Innern und für Kommunales: https://mik.brandenburg.de/mik/de/innere-sicherheit/brand-katastrophenschutz/zuwendungen/feuerwehrinfrastruktur-richtlinie/#


Feuerwehr Liebenwalde | 17.9.23

Tag der offenen Tür

Tag der offenen Tür bei der Freiwilligen Feuerwehr Liebenwalde: Mit großem Stolz präsentiert sich heute die Liebenwalder Feuerwehr, der Fuhrpark ist modern und die Mitglieder sind motiviert. Dennoch suchen natürlich auch die Liebenwalder Nachwuchskräfte, insbesondere im „mittleren Alter“ zwischen 12 und 30. Der Feuerwehrverein um Frank Wiesner sowie der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Tony Sieg freuten sich, dass die Veranstaltung schon zur Mittagszeit richtig gut besucht war. Das ruft nach Wiederholung im kommenden Jahr!


Unternehmensbesuch | 11.9.23

Weltmarktführer Takeda weiter auf Erfolgskurs

Der traditionsreiche Produktionsstandort Oranienburg ist Arbeitsstätte für mehr als 800 Beschäftigte. In über 65 Länder werden die Medikamente geliefert, die in Oranienburg produziert werden. Takeda gehört zu den Weltmarktführern im Pharmabereich.

Steigende Mitarbeiterzahlen, innovative Technik und ein klares Bekenntnis zum Standort Oranienburg: So präsentierte sich Takeda Oranienburg bei meinem gemeinsamen Unternehmensbesuch mit meinen Fraktionskolleg/innen Britta Kornmesser und Helmut Barthel. Unter anderem zum Thema Fachkräftegewinnung haben wir mit Standortleiterin Chris Buttkus vereinbart, in Kontakt zu bleiben!

 


Landtagswahl 2024 | 10.9.23

SPD Oranienburg nominiert Lüttmann

Der SPD Ortsverein Oranienburg nominierte am Wochenende Björn Lüttmann zum Kandidaten für die Landtagswahl 2024. Bereits seit 2014 vertritt Lüttmann erfolgreich den Wahlkreis 9 (Oberhavel III) im Landtag Brandenburg, zu dem die Orte Oranienburg, Leegebruch und Liebenwalde gehören. Zwei Mal gelang ihm der Einzug ins Parlament über das Direktmandat, da er die meisten Stimmen aller Kandidierenden erhielt. Für seine erneute Kandidatur und den Wahlkampf kann Lüttmann auf die volle Unterstützung der Oranienburger Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten zählen.

Marei John-Ohnesorg, Vorsitzende der SPD Oranienburg, freut sich, dass Björn Lüttmann erneut seinen Hut in den Ring wirft: „Mit Björn Lüttmann hat Oranienburg einen direkten Draht in die Landespolitik. Er ist Volksvertreter im besten Sinne, da er für die Bürgerinnen und Bürger Oranienburgs immer ansprechbar ist. Er ist sichtbar und verschwindet nach der Wahl nicht von der Bildfläche. Gleichzeitig gibt er Oranienburg in Potsdam eine Stimme und hilft so dabei, dass drängende Probleme wie zum Beispiel die Bombenproblematik nicht unter den Tisch fallen. Die Kombination aus seiner gesammelten Erfahrung auf Landesebene und seinem Willen, seine Heimatregion bestmöglich zu vertreten und soziale Politik für alle Bürgerinnen und Bürger zu machen, macht Lüttmann zum idealen Kandidaten für Oranienburg. Wir sind als SPD Ortsverein bestens aufgestellt und motiviert, Björn Lüttmann auf dem Weg in seine dritte Legislaturperiode zu unterstützen.“

Björn Lüttmann  freut sich über den Zuspruch seines Ortsvereins: „Ich bedanke mich bei meinem Ortsverein und das in mich gesetzte Vertrauen. Die breite Rückendeckung aus den eignen Reihen ist mir enorm wichtig. Seit 2014 habe ich einige für Oranienburg wichtige Punkte anschieben können. Einer meiner größten Erfolge ist, dass ich als Mitinitiator der landesfinanzierten Modellregion Oranienburg bei der Kampfmittelsuche mehr Personal und Landesgeld für die Bombensuche nach Oranienburg holen konnte. Ich setzte mich auch dafür ein, dass in große und kleine Projekte Fördermittel fließen, zum Beispiel in den sozialen Wohnungsbau in der Weißen Stadt, in den Bau von Kitas und Schulen oder in die Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Oranienburg. Ganz besonders freue ich mich auch, dass mein intensives Werben für den Bau der Schleuse Friedenthal sowie des Wohnheims für Polizeischülerinnen und –schüler erfolgreich war. Die Schleuse wird die Stadt touristisch enorm voranbringen, das Wohnheim den Studierenden helfen und den Wohnungsmarkt entlasten.

Für die Weiterentwicklung meiner Heimatstadt habe ich noch viele Ideen. Gleichzeitig gibt es drängende Probleme regional und landesweit, woran ich in Potsdam weiterarbeiten möchte. Dazu gehören zum Beispiel die Sicherstellung einer guten gesundheitlichen Versorgung überall im Land, gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Krankenhausreform, die weitere Unterstützung unserer sozialen Träger und Vereine, die stärkere Integration von Geflüchteten, die Investitionen in sozialen Wohnungsbau oder den Ausbau von Schieneninfrastruktur, wie etwa den 10-Minuten-Takt bei der S-Bahn nach Oranienburg. Die Herausforderungen sind vielfältig. Für Oranienburg, Leegebruch und Liebenwalde sowie das ganze Land möchte ich gerne weiter dabei mithelfen, diese zum Wohle der Menschen zu bewältigen.

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Im Rahmen der Fachgespräche komme ich mit Fachleuten ins Gespräch über aktuelle politische Fragen aus ihrem Fachbereich.


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