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DANKE!
Für eine soziale Politik in Oranienburg, Leegebruch und Liebenwalde.

Sie unterstützen mit Ihrer Spende meinen Wahlkampf für die Landtagswahl 2024 und helfen mir, mein Direktmandat ein weiteren Mal zu verteidigen. Eines kann ich versprechen: Ihre Spende kommt an, egal ob Sie 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden können.

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Ihre starke Stimme für Oranienburg, Leegebruch und Liebenwalde!

Liebe Mitmenschen,

ein Thema, das mich und die SPD-Fraktion in den kommenden Wochen intensiv beschäftigen wird, ist die Aufstellung des Haushaltes für die Jahre 2027 und 2028. Schon heute ist klar, dass uns schwierige Haushaltsberatungen bevorstehen. Die finanziellen Spielräume des Landes Brandenburg sind begrenzt. Die Ausgaben übersteigen die Einnahmen, weshalb Einsparungen unausweichlich sind und die Konsolidierung des Haushaltes nötig ist. Deshalb ist es wichtig, klare Prioritäten zu setzen und das Land Brandenburg gut für die kommenden Jahre aufzustellen.

Trotz nötiger Sparmaßnahmen wollen wir Schwerpunkte setzen. Dazu zählen gezielte Investitionen in den Wirtschaftsstandort Brandenburg, in eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung sowie in Kitas und Bildung. Wir wollen Innovationen fördern, die Transformation von Unternehmen unterstützen und den Strukturwandel in der Lausitz weiter begleiten.

Gleichzeitig werden wir Digitalisierungsprozesse und den Bürokratieabbau im Land vorantreiben. Zudem richten wir die Integrationspolitik des Landes neu aus. Brandenburg soll weiter attraktiv und lebenswert bleiben für Menschen aller Generationen und unterschiedlicher Kulturen.

Ihr

Björn Lüttmann

Das sind meine Themenschwerpunkte im Wahlkreis:

Oranienburg | Bezahlbarer Wohnraum für alle • Verbesserung des Nahverkehrs • Oranienburg bombenfrei machen

Wir können stolz darauf sein, dass unsere Stadt so attraktiv geworden ist, dass viele Menschen bei uns in Oranienburg wohnen möchten. Dabei ist die Lage im Berliner Umland natürlich Fluch und Segen zugleich.

Was die Anziehungskraft der Stadt steigert, lässt auch den Wohnraum knapp und teurer werden.

Deshalb habe ich mich schon in den letzten Jahren dafür stark gemacht, dass die Ko-Finanzierung des sozialen Wohnungsbaus durch das Land verbessert wird. Ich bin froh, dass die WOBA diese Möglichkeit genutzt hat, so konnte das neue Wohngebiet in der Weißen Stadt umgesetzt werden. Ich möchte mithelfen, dass auch in den nächsten Jahren bezahlbarer Wohnraum in Oranienburg geschaffen wird. Außerdem setze ich mich für eine verbesserte Taktverdichtung bei der S-Bahn und der Regionalbahn ein.

Besonders engagiert habe ich mich in den letzten Jahren auch für unsere Polizei und ihre Hochschule am Standort Oranienburg. Die Ausbildungszahlen sind derzeit auf einem Rekordniveau und die vielen Studierenden brauchen Wohnraum. Im März 2026 konnte nach jahrelanger Planung endlich ein Wohnheim für 400 Anwärterinnen und Anwärter feierlich eröffnet werden. 43 Millionen Euro investierte das Land dafür in Oranienburg. Und weil die Hochschule mehr Platz braucht, ist eine Erweiterung geplant, die bald umgesetzt werden soll.

Ein weiterer Polizeibereich, der auch durch mein Engagement personell deutlich aufgestockt wurde, ist das Team der Kampfmittelbeseitigung. Ich habe im Landtag mit durchgesetzt, dass dafür auch mehr Geld und Technik zur Verfügung steht. Ziel ist es, die Bomben schneller zu beseitigen und Oranienburg damit sicherer zu machen. Das nannte sich in der Testphase „Modellregion Oranienburg bei der Kampfmittelsuche“. Es hat sich gezeigt, die Modellregion war ein voller Erfolg. Es konnte mehr Fläche als zuvor abgesucht werden, Verfahren wurden effizienter und es konnte mehr Fläche aus dem Kampfmittelverdacht entlassen werden. Deshalb wird die Modellregion verstetigt und in eine „Kompetenzregion“ überführt.

Ein weiterer persönlicher Erfolg der letzten Jahre war der nun laufende Neubau der Schleuse Friedenthal mit Kofinanzierung durch das Land. Mit ihr wird Oranienburg zu einem „Hotspot“ des Wassertourismus werden. Davon profitieren werden einheimische Unternehmen, Gastronomen sowie das Stadtleben insgesamt, davon bin ich überzeugt!


 

Leegebruch | Kitas und Schulen weiter unterstützen • Weitere Fördermittel organisieren 

Die Gemeinde Leegebruch hat sich in den letzten Jahren gut entwickelt. Der Zuzug war groß und auch die Alteingesessenen fühlen sich hier sehr wohl. Als Landtagsabgeordneter konnte ich auch meinen Teil zur guten Entwicklung beitragen. Denn ein wesentlicher Aspekt dafür sind Investitionen in die Infrastruktur, die vor Ort wichtig ist. Ich konnte mit dafür sorgen, dass Leegebruch erstmals in der Geschichte der Gemeinde Fördermittel des Landes für soziale Infrastruktur erhalten hat.

Leegebruch bekam in den letzten Jahren Landes-Fördermittel von mehr als 600.000 Euro, insbesondere für die Pestalozzi-Grundschule, die Kita „Sonnenschein“ und die Neugestaltung des Spielplatzes Am Kleeschlag. Auch Lottomittel-Fördermittel flossen nach Leegebruch: Der Wunsch des Kleintierzuchtvereins, die Fassade des Vereinsheim neu zu gestalten, ist durch eine Förderung aus diesem Topf ermöglicht worden. Hierauf möchte ich aufbauen und auch in den nächsten Jahren weitere Unterstützung für Leegebruch im Landtag organisieren!

 


 

Liebenwalde | Heidekrautbahn bis Liebenwalde  •  Förderung Wassertourismus  •  Landwirtschaft unterstützen

Liebenwalde hat sich in den letzten Jahren toll entwickelt, könnte aber samt seiner schönen Ortsteile noch stärker von der Nähe zu Berlin profitieren. Dazu bedarf es insbesondere im Hinblick auf die Anbindung mit Bus und Bahn weiterer Verbesserungen. Ich freue mich insofern, dass ich im Land mit dazu beitragen konnte, dass die Heidekrautbahn perspektivisch wieder auf die Stammstrecke nach Berlin-Gesundbrunnen zurückgeführt wird. Auch die Wiederanbindung Liebenwaldes an das Schienennetz ist ein Ziel, für das ich mich weiter einsetzen werde. Auch wenn klar ist, dass hierfür noch enorme Kraftanstrengungen nötig sind.   

In den letzten Jahren profitierte Liebenwalde von Fördermitteln des Landes für die Grundschule, Kitas, den Umbau des alten Bahnhofsgebäudes zum Kultur- und Begegnungsort oder für eine neue Freilichtbühne. Diese gute Entwicklung soll weitergehen. Mit dem vom Land unterstützten Neubau des Stadthafens und der Wiederschiffbarmachung des Langen Trödels haben wir in den letzten Jahren eine gute Grundlage für mehr Wassertourismus in Liebenwalde gelegt. Dies möchte ich in den nächsten Jahren weiter befördern.  

Ein weiteres Zukunftsthema für Liebenwalde und seine ländliche Region ist die Entwicklung der Landwirtschaft in den nächsten Jahren. Ich stehe dabei ganz klar für eine ökologische Weiterentwicklung, ohne aber die bestehenden regionalen Betriebe zu gefährden. Dies wird nur gelingen, wenn wir unseren Landwirten die nötige finanzielle Unterstützung anbieten, um regionale und ökologische Lebensmittel zu produzieren! 

AKTUELLES

PRESSE / NEUIGKEITEN / TERMINE


Klarheit für Oranienburger Händler | 21.9.26

In Oranienburg mussten Gewerbetreibende bislang häufig bei der Neueröffnung eines Geschäfts erneut eine Kampfmittelfreiheitsbescheinigung vorlegen – auch dann, wenn eine Kampfmittelsuche bereits erfolgt war. Ein Gespräch der Oranienburger Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann und Nicole Walter-Mundt mit dem brandenburgischen Infrastrukturminister Robert Crumbach sorgt nun für Klarheit: Nach Auskunft des Ministers ist bei einer einfachen Nutzungsänderung im Bestand ohne Eingriff in den Boden grundsätzlich kein erneuter Nachweis der Kampfmittelfreiheit erforderlich. Einschlägig sei hier die Neufassung des Paragrafen 61, Absatz 3, der Bauordnung des Landes.


Aufgrund der besonderen Kampfmittelbelastung Oranienburgs gibt es strikte baurechtliche Vorgaben. Diese sollen sicherstellen, dass Grundstücke kampfmittelfrei sind, bevor darauf gebaut wird. In der Praxis führten die Regelungen jedoch auch immer wieder zu Problemen, wenn in bereits bestehenden Gebäuden lediglich ein neues Geschäft eröffnet werden sollte. Die Folgen waren oft langwierige Verwaltungsverfahren, verbunden mit zusätzlichen Kosten für Händlerinnen und Händler. Ein aktuelles Beispiel ist die geplante Neueröffnung des Cafés „Krümelglück“ auf dem Boulevard in der Bernauer Straße.Mit der Klarstellung soll Gewerbetreibenden in Oranienburg der Weg zu einer schnellen und unbürokratischen Neueröffnung ihrer Geschäfte erleichtert werden.

Björn Lüttmann (SPD), Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion und Stadtverordneter, kommentiert: „Die Kampfmittelsuche ist natürlich notwendig, bremst jedoch unsere Stadtentwicklung leider immer wieder aus. Es ist nicht zu erklären, wieso für ein einzelnes Geschäft eine neue Kampfmittelfreiheitsbescheinigung vorgelegt werden soll, wenn rechts und links der Betrieb normal und ohne Auflagen weiterläuft. Mit der Änderung der Bauordnung besteht nun Klarheit – für Händlerinnen und Händler, aber auch für die Verwaltungen. Ich hoffe, dass es künftig keine unnötigen Verzögerungen mehr gibt und auch, dass die Innenstadtentwicklung hiervon profitiert.“


Nicole Walter-Mundt (CDU), stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion und Stadtverordnete, ergänzt: „Schon beim Imbiss ‚cook rein‘ haben wir erlebt, wie absurd es wird, wenn eine einfache Nutzungsänderung an der Kampfmittelfreiheitsbescheinigung scheitert. Das Land hat den Baubehörden bereits vor Jahren Spielräume für solche Fälle aufgezeigt. Wenn diese nicht genutzt werden, kostet das Gewerbetreibende Zeit und Geld und schadet der wirtschaftlichen Entwicklung unserer Innenstadt. Die neue Bauordnung soll nun für bürgerfreundliche und zügige Verfahren sorgen. Dass eine Geschäftseröffnung trotz bestehender Spielräume und der erneuten Klarstellung des Landes unnötig verzögert wird, darf es nicht mehr geben.“


Ehrenmedaille des Landtages | 4.9.26

Seit über 35 Jahren engagiert sich Bolko Prußok ehrenamtlich für den Verein Lebenshilfe mit geistiger Behinderung e.V. Oberhavel Süd. Am Freitag wurde der 80-Jährige im Landtag Brandenburg im Rahmen einer Festveranstaltung für seine Lebensleistung mit der Ehrenmedaille des Landtages ausgezeichnet.

Bolko Prußok gründete den Verein im Jahr 1990 und setzte sich als Vorsitzender über drei Jahrzehnte hinweg für die Rechte von Menschen mit geistiger Behinderung ein. Er sammelte Fördergelder, erwarb Grundstücke und baute Wohnstätten – alles mit dem Ziel, Menschen mit geistiger Behinderung gleichberechtigte Teilhabe und Lebensqualität zu ermöglichen und sie in die Mitte der Gesellschaft zu rücken.

Bolko Prußok wurde auf Vorschlag des Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann geehrt, der auch die Laudatio hielt. Insgesamt wurden 14 Brandenburgerinnen und Brandenburger mit der Ehrenmedaille des Landtages ausgezeichnet.

Björn Lüttmann kommentiert: „Bolko Prußok hat sich mit unermüdlichem Einsatz und großem Herzen dafür eingesetzt, dass Menschen mit geistiger Behinderung in Oberhavel Süd ein selbstbestimmtes Leben führen können. Was er in mehr als 35 Jahren aufgebaut hat – von den ersten Fördergeldern bis zu den Wohnstätten, die heute vielen Menschen ein Zuhause geben –, ist gelebte Solidarität und verdient höchste Anerkennung. Ich freue mich sehr, dass wir ihm mit der Ehrenmedaille des Landtages danken können.“

Mit der Ehrenmedaille des Landtages werden seit 2014 Bürgerinnen und Bürger gewürdigt, die sich in besonderer Weise um das Gemeinwohl verdient gemacht haben. Geehrt werden können auf Vorschlag der Landtagsfraktionen Personen für ihre ehrenamtliche Tätigkeit, für den Einsatz in Krisen- und Konfliktgebieten oder für Tätigkeiten unter Einsatz des Lebens wie im Munitionsbergungsdienst oder als Soldat.


Verkehrssicherheit in Oranienburg | 25.8.26

Querungshilfen, neue barrierefreie Bushaltestellen und erneuerte Fahrbahn: Die Sachsenhausener Straße in Oranienburg ist nach umfassender Sanierung fertiggestellt. Seit dieser Woche rollt der Verkehr wieder ungehindert.

„Die Sanierung war überfällig: Die Straße gehört zu den am stärksten befahrenen Straßen der Stadt. Gerade für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende war es deshalb oft schwierig, die Straße sicher zu überqueren. Besonders große Probleme hatten Menschen mit Behinderung.  Immer wieder erkundigte sich in meinem Bürgerbüro eine Oranienburgerin, die auf einen Rollator angewiesen ist, wann denn endlich eine Querungshilfe eingerichtet wird. Als die Baumaßnahme startete, war die Freude riesengroß.

Bereits 2020 hat die SPD in der Stadtverordnetenversammlung Oranienburg einen Antrag für sichere Querungshilfen gestellt. Umso mehr freue ich mich, dass diese Forderung nun endlich umgesetzt wurde – und Bushaltestellen, EDEKA-Markt und Ärztehaus jetzt deutlich sicherer und barriereärmer erreichbar sind“, so Björn Lüttmann.

Terminhinweis | 21.8.26

Einladung zu „Pizza & Politik“

Pizza und Politik – das passt gut zusammen, denn mit vollem Bauch lässt es sich gleich noch besser diskutieren. Die Jusos Oberhavel, Jennifer Collin-Feeder und Björn Lüttmann wollen mit jungen Leuten ins Gespräch kommen – darüber, was sie beschäftigt. Ob Politik, Ausbildung oder Schule – egal welches Thema gerade aktuell ist, alle sind herzlich zum Austausch und auf ein Stück Pizza eingeladen.

Wann: Freitag, 21. August 2026, 13 Uhr
Wo: TolOra-Gelände am Skater Oranienburg

Termine

Veranstaltungen / Sitzungen


HEUTE
24.09.
Tag der offenen Kinder- und Jugendarbeit

Die Veranstaltung findet ab 15 Uhr auf dem Schlossplatz statt.


HEUTE
24.09.
Mitgliederversammlung der SPD Oranienburg

Die Mitglieder des Oranienburger SPD-Ortsvereins treffen sich und ich berichte von meiner Arbeit im Landtag.


HEUTE
28.09.
Sitzung des Vorstandes der brandenburgischen SPD-Landtagsfraktion

Als Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion nehme ich an der Sitzung teil.


HEUTE
30.09.
Vorstandssitzung des Lebenshilfe Oberhavel-Süd e.V.

Als Vorstandsmitglied nehme ich an der Sitzung teil.