Ihre starke Stimme für Oranienburg, Leegebruch und Liebenwalde!
Liebe Mitmenschen,
die letzten drei Plenarsitzungen des Landtages Brandenburg vor der Sommerpause sind für die kommende Woche terminiert (17. bis 19. Juni 2026). Themen sind unter anderem die Dunkelfeldforschung als Ergänzung für die polizeiliche Kriminalstatistik, die Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit des Brandenburgischen Hochschulsystems und der Bauturbo.
Und danach? Sommerpause? Na ja, die muss noch warten. Ich habe in den nächsten Wochen einiges vor. Drei Termine, zu denen Sie herzlich eingeladen sind, stehen fest.
Los geht es am Dienstag, 23. Juni 2026, mit dem Bürgerdialog in Leegebruch. „Zwischen Sparzwang und Zukunftsausgaben“ heißt das Thema, zu dem der Brandenburger Finanzminister Daniel Keller (SPD) vor Ort sein wird. Er wird über die Landes-Finanzen sprechen; über die Schwierigkeit, einerseits zu investieren und andererseits zu sparen. Der Termin im Gasthof Palmenhof (Ringstraße 1, Leegebruch) ist zugleich die Chance, mit Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger, ins Gespräch zu kommen und Ihre Fragen zu beantworten. Urban Überschär, Leiter des Landesbüros Brandenburg der Friedrich-Ebert-Stiftung, wird die Moderation übernehmen. Beginn ist um 18 Uhr.
Vier Tage später, am Samstag, 27. Juni 2026, geht es sportlich zu. Ich werde die ADFC-Radtour – wie jedes Jahr im Sommer – begleiten. Wir starten um 10 Uhr am Schloss Oranienburg. Der Kurs führt weitestgehend durch meinen Wahlkreis, wir werden ihn aber auch kurz verlassen (Velten). Über die südliche und östliche Umgebung von Oranienburg wird uns Tourleiter Klaus Leistner vom ADFC Oranienburg durch die Weiße Stadt nach Leegebruch und Velten lotsen. Von dort geht es fast durchgehend auf Radwegen über Pinnow nach Lehnitz und zum Lehnitzsee. Das nächste Etappenziel ist Schmachtenhagen, wo wir in der Caravanserei eine späte Mittagspause verbringen werden. Der Rückweg führt uns zum Grabowsee und weiter nach Friedrichsthal und Sachsenhausen. Der Schluss ist ein Stück am Oranienburger Kanal entlang zum Ausgangspunkt in der Innenstadt. Anmeldungen für die 45 Kilometer lange Tour sind hier möglich: https://oranienburg.adfc.de
Und dann gibt es da noch – im wahrsten Sinne des Wortes – einen Leckerbissen. Zur „Bratwurst mit Björn“ lade ich herzlich nach Liebenwalde ein. Am Donnerstag, 9. Juli 2026, werde ich von 16 bis 19 Uhr gemeinsam mit Vertretern des SPD-Ortsvereins Oranienburg-Liebenwalde an der Mühlenseeschänke sein und möchte gern mit Liebenwalderinnen und Liebenwaldern ins Gespräch kommen. Eine Themenbeschränkung gibt es nicht: von der maroden Straße bis zu den Landesfinanzen – kein Thema ist zu klein, keines zu groß. Wir freuen uns, wenn Sie den Weg zu uns finden, mit uns reden und sich nebenbei die Bratwurst schmecken lassen.
Nach diesen drei Terminen beginnt meine Sommertour durch meinen Wahlkreis.
Ihr
Björn Lüttmann
Das sind meine Themenschwerpunkte im Wahlkreis:
Oranienburg | Bezahlbarer Wohnraum für alle • Verbesserung des Nahverkehrs • Oranienburg bombenfrei machen
Wir können stolz darauf sein, dass unsere Stadt so attraktiv geworden ist, dass viele Menschen bei uns in Oranienburg wohnen möchten. Dabei ist die Lage im Berliner Umland natürlich Fluch und Segen zugleich.
Was die Anziehungskraft der Stadt steigert, lässt auch den Wohnraum knapp und teurer werden.
Deshalb habe ich mich schon in den letzten Jahren dafür stark gemacht, dass die Ko-Finanzierung des sozialen Wohnungsbaus durch das Land verbessert wird. Ich bin froh, dass die WOBA diese Möglichkeit genutzt hat, so konnte das neue Wohngebiet in der Weißen Stadt umgesetzt werden. Ich möchte mithelfen, dass auch in den nächsten Jahren bezahlbarer Wohnraum in Oranienburg geschaffen wird. Außerdem setze ich mich für eine verbesserte Taktverdichtung bei der S-Bahn und der Regionalbahn ein.
Besonders engagiert habe ich mich in den letzten Jahren auch für unsere Polizei und ihre Hochschule am Standort Oranienburg. Die Ausbildungszahlen sind derzeit auf einem Rekordniveau und die vielen Studierenden brauchen Wohnraum. Im März 2026 konnte nach jahrelanger Planung endlich ein Wohnheim für 400 Anwärterinnen und Anwärter feierlich eröffnet werden. 43 Millionen Euro investierte das Land dafür in Oranienburg. Und weil die Hochschule mehr Platz braucht, ist eine Erweiterung geplant, die bald umgesetzt werden soll.
Ein weiterer Polizeibereich, der auch durch mein Engagement personell deutlich aufgestockt wurde, ist das Team der Kampfmittelbeseitigung. Ich habe im Landtag mit durchgesetzt, dass dafür auch mehr Geld und Technik zur Verfügung steht. Ziel ist es, die Bomben schneller zu beseitigen und Oranienburg damit sicherer zu machen. Das nannte sich in der Testphase „Modellregion Oranienburg bei der Kampfmittelsuche“. Es hat sich gezeigt, die Modellregion war ein voller Erfolg. Es konnte mehr Fläche als zuvor abgesucht werden, Verfahren wurden effizienter und es konnte mehr Fläche aus dem Kampfmittelverdacht entlassen werden. Deshalb wird die Modellregion verstetigt und in eine „Kompetenzregion“ überführt.
Ein weiterer persönlicher Erfolg der letzten Jahre war der nun laufende Neubau der Schleuse Friedenthal mit Kofinanzierung durch das Land. Mit ihr wird Oranienburg zu einem „Hotspot“ des Wassertourismus werden. Davon profitieren werden einheimische Unternehmen, Gastronomen sowie das Stadtleben insgesamt, davon bin ich überzeugt!
Leegebruch | Kitas und Schulen weiter unterstützen • Weitere Fördermittel organisieren
Die Gemeinde Leegebruch hat sich in den letzten Jahren gut entwickelt. Der Zuzug war groß und auch die Alteingesessenen fühlen sich hier sehr wohl. Als Landtagsabgeordneter konnte ich auch meinen Teil zur guten Entwicklung beitragen. Denn ein wesentlicher Aspekt dafür sind Investitionen in die Infrastruktur, die vor Ort wichtig ist. Ich konnte mit dafür sorgen, dass Leegebruch erstmals in der Geschichte der Gemeinde Fördermittel des Landes für soziale Infrastruktur erhalten hat.
Leegebruch bekam in den letzten Jahren Landes-Fördermittel von mehr als 600.000 Euro, insbesondere für die Pestalozzi-Grundschule, die Kita „Sonnenschein“ und die Neugestaltung des Spielplatzes Am Kleeschlag. Auch Lottomittel-Fördermittel flossen nach Leegebruch: Der Wunsch des Kleintierzuchtvereins, die Fassade des Vereinsheim neu zu gestalten, ist durch eine Förderung aus diesem Topf ermöglicht worden. Hierauf möchte ich aufbauen und auch in den nächsten Jahren weitere Unterstützung für Leegebruch im Landtag organisieren!
Liebenwalde | Heidekrautbahn bis Liebenwalde • Förderung Wassertourismus • Landwirtschaft unterstützen
Liebenwalde hat sich in den letzten Jahren toll entwickelt, könnte aber samt seiner schönen Ortsteile noch stärker von der Nähe zu Berlin profitieren. Dazu bedarf es insbesondere im Hinblick auf die Anbindung mit Bus und Bahn weiterer Verbesserungen. Ich freue mich insofern, dass ich im Land mit dazu beitragen konnte, dass die Heidekrautbahn perspektivisch wieder auf die Stammstrecke nach Berlin-Gesundbrunnen zurückgeführt wird. Auch die Wiederanbindung Liebenwaldes an das Schienennetz ist ein Ziel, für das ich mich weiter einsetzen werde. Auch wenn klar ist, dass hierfür noch enorme Kraftanstrengungen nötig sind.
In den letzten Jahren profitierte Liebenwalde von Fördermitteln des Landes für die Grundschule, Kitas, den Umbau des alten Bahnhofsgebäudes zum Kultur- und Begegnungsort oder für eine neue Freilichtbühne. Diese gute Entwicklung soll weitergehen. Mit dem vom Land unterstützten Neubau des Stadthafens und der Wiederschiffbarmachung des „Langen Trödels“ haben wir in den letzten Jahren eine gute Grundlage für mehr Wassertourismus in Liebenwalde gelegt. Dies möchte ich in den nächsten Jahren weiter befördern.
Ein weiteres Zukunftsthema für Liebenwalde und seine ländliche Region ist die Entwicklung der Landwirtschaft in den nächsten Jahren. Ich stehe dabei ganz klar für eine ökologische Weiterentwicklung, ohne aber die bestehenden regionalen Betriebe zu gefährden. Dies wird nur gelingen, wenn wir unseren Landwirten die nötige finanzielle Unterstützung anbieten, um regionale und ökologische Lebensmittel zu produzieren!
AKTUELLES
PRESSE / NEUIGKEITEN / TERMINE
Mit Lüttmann das Regierungsviertel entdecken

Lüttmann lädt ein zur Bürgersprechstunde

Am Mittwoch, den 13. Mai 2026, lädt der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann wieder zu einer Bürgersprechstunde ein. Von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr steht er im SPD-Bürgerbüro in der Bernauer Straße 52 in Oranienburg für Gespräche zur Verfügung.
Egal, ob es um Themen der Landespolitik, um Anliegen der Region oder um persönliche Probleme geht, Björn Lüttmann nimmt sich Zeit für ein Gespräch. Wer an diesem Tag keine Zeit hat, kann gerne auch einen individuellen Termin vereinbaren.
Anmeldung: Um vorherige Anmeldung wird gebeten per Telefon: 03301-3978890, per E-Mail: bjoern.luettmann@spd-fraktion.brandenburg.de oder persönlich im SPD-Bürgerbüro.
81. Jahrestag der Befreiung des KZ Sachsenhausen

Am 19. April fand in der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen das Gedenken zum 81. Jahrestag der Befreiung des KZ Sachsenhausen statt. Eine bewegende Rede hielt Bogdan Bartnikowski, ein polnischer Überlebender. der mit 12 Jahren vom KZ Auschwitz- Birkenau ins KZ Sachsenhausen transportiert wurde. Alle Redner betonten die besondere Verantwortung, aus der Geschichte zu lernen, um übersteigerten Nationalismus, Rassismus und Diktatur auch künftig zu verhindern!
Austausch mit Minister Crumbach in Schmachtenhagen

Heute fand am Bahnhof Schmachtenhagen ein Vor-Ort-Termin mit Brandenburgs Infrastrukturminister Robert Crumbach zur Zukunft der Heidekrautbahn RB 27 statt. Im Austausch von Vertretern der Niederbarnimer Eisenbahn, des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg sowie Oranienburgs Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder und der Landtagsabgeordneten Nicole Walter-Mundt und Björn Lüttmann wurde die Perspektive der Strecke Basdorf–Wensickendorf-Schmachtenhagen thematisiert.
Björn Lüttmann kommentiert: „Klar ist, dass bei vielen Anwohnerinnen und Anwohnern der Wunsch besteht, die Fahrplankürzungen aus dem letzten Jahr zurückzunehmen. Die Heidekrautbahn steht für umweltfreundliche Mobilität – eigentlich wäre sogar ein Ausbau wünschenswert.
In Zeiten knapper Haushaltsmittel ist aber ein realistischer Blick gefragt: Die Umfragen der letzten Jahre haben eine sehr geringe Inanspruchnahme der Bahnlinie gezeigt, die Kosten-Nutzen-Rechnung war negativ.
Mit der Eröffnung der Caravanserei haben sich neue Rahmenbedingungen ergeben, die sich positiv auf Fahrgastzahlen auswirken können. Der Minister machte heute aber deutlich, dass die Entwicklung Schmachtenhagens zwar im Auge behalten werde, es aber keine kurzfristigen Perspektiven gibt.
Die Studie zur Reaktivierung der Schienenstrecke Schmachtenhagen – Sachsenhausen – Oranienburg läuft aber weiter. Die Ergebnisse sollen im zweiten Halbjahr 2026 vorgelegt werden.
Langfristig bleibt es das Ziel, dass wieder Züge zum Bahnhof Schmachtenhagen fahren oder – mit Blick auf Wensickendorf – auch wieder Fahrten an den Randzeiten möglich werden. Ob und in welchem Umfang das gelingt, hängt von mehreren Faktoren ab – insbesondere der Haushaltslage wie auch von der Entwicklung der Orte Schmachtenhagen und Wensickendorf. Gleiches gilt für die Diskussion um die Wiederanbindung von Liebenwalde an das Schienennetz.
In der Zwischenzeit ist es wichtig, dass die gute Anbindung Schmachtenhagens über bestehende Buslinien erhalten bleibt. Auch die Caravanserei ist darüber weiterhin gut erreichbar.“
Termine
Veranstaltungen / Sitzungen
Seit der Wiedervereinigung sind die Mitgliedszahlen deutscher Parteien enorm gesunken. Kurz gab es 2024 eine gegenläufige Bewegung, doch die Tendenz bleibt eindeutig: Immer weniger Menschen engagieren sich in und mit Parteien. Doch wie sollen Parteien so “an der politischen Willensbildung des Volkes” wirken? Was hat den Rückgang ausgelöst? Wer ist denn noch die sogenannte “Basis” der Parteien? Und wie gelingt es, Menschen wieder als Mitglieder politischer Parteien zu gewinnen? Diesen
Fragen hat sich der Regisseur Jan-Christoph Schultchen gewidmet. In seinem Dokumentarfilm begleitet er dafür exemplarisch einen SPD-Ortsverein in Hamburg-Bergedorf. Doch wie geht es den Menschen an der Basis „unten“? Hierzu laden wir Sie herzlich ein.
Wann: 15. Juni 2026 | 19 Uhr | Oranienwerk, Kremmener Str. 43, Oranienburg
Programm:
- Begrüßung: Urban Überschär, Leiter Landesbüro Brandenburg der FES
- Kurzinterview mit Jennifer Collin-Feeder, Bürgermeisterin Oranienburg
- Filmvorführung
- Talkrunde und Publikumsgespräch mit Marei John-Ohnesorg, Ortsvereinsvorsitzende SPD Oranienburg, Björn Lüttmann, Landtagsabgeordneter, Jan Schultchen, Regisseur
- Moderation: Yvonne Lehmenn
Anmeldung:
- Bitte melden Sie sich an über: anmeldung.potsdam@fes.de
- Online-Anmeldung: https://www.fes.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetail/290186





