DANKE!
Für eine soziale Politik in Oranienburg, Leegebruch und Liebenwalde.

Sie unterstützen mit Ihrer Spende meinen Wahlkampf für die Landtagswahl 2024 und helfen mir, mein Direktmandat ein weiteren Mal zu verteidigen. Eines kann ich versprechen: Ihre Spende kommt an, egal ob Sie 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden können.

DANKE!
Für eine soziale Politik in Oranienburg, Leegebruch und Liebenwalde.

Sie unterstützen mit Ihrer Spende meinen Wahlkampf für die Landtagswahl 2024 und helfen mir, mein Direktmandat ein weiteren Mal zu verteidigen. Eines kann ich versprechen: Ihre Spende kommt an, egal ob Sie 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden können.

Zeige, dass Dir soziale Politik
wichtig ist.


Auf dieser Seite finden Sie Neuigkeiten zu meiner Arbeit im Wahlkreis und im Landtag. Für Presseberichte der regionalen Zeitungen klicken Sie auf die Seite des Oranienburger Generalanzeigers oder der Zeitung Märkische Allgemeine.


AKTUELLES

PRESSE / NEWS


Terminhinweis | 2.4.26

Der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann lädt Bürgerinnen und Bürger wieder zu seiner „Ansprech-Bar“ ein. Vor seinem Bürgerbüro in der Bernauer Straße 52 in Oranienburg steht er am Freitag, den 10. April 2026, von 10 bis 12 Uhr, für persönliche Gespräche bereit. Egal ob lokale Anliegen, landespolitische Themen oder individuelle Fragen – Lüttmann nimmt sich Zeit für einen Austausch. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.


Wohnheim für Polizeinachwuchs eröffnet | 10.3.26

Im Zentrum Oranienburgs wurde der Neubau eines Wohnheims für Polizeianwärterinnen und -anwärter feierlich eröffnet. Rund 43 Millionen Euro investierte das Land Brandenburg in den Gebäudekomplex mit 200 modern ausgestatteten Doppelappartements. Auch Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke nahm an der Eröffnung teil und unterstrich damit die Bedeutung des Neubaus für die Polizei sowie für die Sicherheit im Land.

Björn Lüttmann, SPD-Fraktionsvorsitzender und Oranienburger Landtagsabgeordneter, kommentiert: „Das lange Warten hat ein Ende. Ich freue mich sehr für den Polizeinachwuchs, der nun ideale Bedingungen direkt am Ausbildungsort in Oranienburg hat. Seit 2017 habe ich die Junge Gruppe der Gewerkschaft der Polizei des Landes Brandenburg dabei unterstützt, das Projekt voranzubringen. Ihre Hartnäckigkeit hat sich ausgezahlt!

Das neue Wohnheim ist eine wichtige Zukunftsinvestition des Landes Brandenburg. Wir machen die Polizeiausbildung attraktiver für junge Menschen und schaffen bessere Rahmenbedingungen für den Start in den Polizeiberuf. Gleichzeitig entlasten wir den angespannten Wohnungsmarkt in Oranienburg und Umgebung. Viele Auszubildende haben Schwierigkeiten eine passende Wohnung zu finden – lange Wege zur Hochschule der Polizei waren oft die Folge. Für rund 400 Anwärterinnen und Anwärter gehört das künftig der Vergangenheit an.

Davon profitieren letztlich alle Brandenburgerinnen und Brandenburger. Gute Ausbildungsbedingungen stärken die Polizei im ganzen Land. Das ist auch ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu unserem Ziel von 9.000 Personalstellen bei der Polizei bis 2029.

Mit dem neuen Wohnheim investieren wir nicht nur in Gebäude, sondern in die Zukunft der inneren Sicherheit in Brandenburg. Wer junge Menschen für den Polizeiberuf gewinnen will, muss ihnen gute Ausbildungs- und Lebensbedingungen bieten. Genau dafür schaffen wir hier in Oranienburg die Grundlage.

Ich bin zudem überzeugt, dass sich das neue Wohnheim auch positiv auf die Entwicklung des Stadtquartiers in Oranienburg auswirken kann. 400 junge Menschen bringen neues Leben, zusätzliche Nachfrage und frischen Schwung in die Nachbarschaft.“


SPD und CDU legen Entwurf des Koalitionsvertrags vor | 4.3.26

Nach intensiven Verhandlungen der letzten Wochen haben SPD und CDU heute den Entwurf ihres Koalitionsvertrages vorgelegt. Die Zustimmung der CDU Brandenburg und der SPD Brandenburg vorausgesetzt – die SPD stellt den Koalitionsvertrag am 14. März 2026 auf einem Landesparteitag zur Abstimmung – kann die neue rot-schwarze Koalition ihre Arbeit im Landtag aufnehmen.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Björn Lüttmann war Teil der Hauptverhandlungsgruppe und arbeitete zudem in einer Facharbeitsgruppe zu den Themen Gesundheit, Soziales und Kultur mit.

Björn Lüttmann kommentiert: „SPD und CDU haben Tempo gemacht, denn allen Beteiligten ist bewusst, dass die Herausforderungen im Land groß sind. Die Brandenburgerinnen und Brandenburger erwarten zu Recht Lösungen, eine Politik die handelt, liefert und die sich nicht um sich selbst dreht. Deshalb ist es uns wichtig, schnell eine Grundlage für eine Zusammenarbeit zu schaffen – mit klarem Fokus auf Stabilität, Sicherheit und Verlässlichkeit für Brandenburg.

Unter anderem die folgenden Vorhaben im Entwurf des Koalitionsvertrags stärken auch Oranienburg und die Region Oberhavel:

  • Kampfmittelsuche: Der Aufbau der „Kompetenzregion Oranienburg“ bei der Kampfmittelsuche wird weiter unterstützt. Die notwendigen rechtlichen Grundlagen sollen geschaffen werden. Zudem wird der Bund weiter aufgefordert, sich langfristig an den Kosten der Kampfmittelsuche zu beteiligen.
  • Museum und Gedenkstätte Sachsenhausen: Der Bau eines neuen Besucherzentrums wird gefördert. Darüber hinaus soll mehr Schülerinnen und Schülern der Besuch brandenburgischer Gedenkstätten ermöglicht werden.
  • Hochschule der Polizei des Landes Brandenburg in Oranienburg: Die Erweiterung des Standorts in Oranienburg wird unterstützt. Bis 2029 soll die Zahl der Polizeistellen landesweit auf 9.000 Stellen anwachsen.
  • Pakt für Pflege (in Oberhavel vor allem ein Projekt des Märkischen Sozialvereins): Das Erfolgsprojekt soll fest im Landespflegegesetz verankert und damit strukturell abgesichert werden.
  • Netzwerk „Gesunde Kinder“: Das bewährte Unterstützungsangebot für junge Familien mit Anlaufstellen u.a. in Oranienburg und Gransee wird weiterentwickelt und gestärkt.
  • Tourismus: Der Ausbau touristischer Wasserstraßen einschließlich der notwendigen Infrastruktur wird vorangebracht. Das ist wichtig mit Blick auf die im Bau befindliche Schleuse Friedenthal, die neu gegründete brandenburgische Seenplatte und Projekte der Wasserinitiative Nordbrandenburg (WIN).“

„Pakt für Pflege“ in Oranienburg | 17.2.26

Im Sozialausschuss der Stadt Oranienburg wurde die Bilanz des Projekts „Treffpunkt Mensch, Mitmensch“ für das Jahr 2025 vorgestellt. Das beim Märkischen Sozialverein angesiedelte Erfolgsprojekt wird seit 2021 im Rahmen des „Pakts für Pflege“ des Landes Brandenburg gefördert und hat sich in Oranienburg und den Ortsteilen etabliert.

Die Zahlen für 2025 verdeutlichen die positive Entwicklung: Insgesamt 3.173 Teilnehmende – 2024 waren es 2.273 – konnten in 125 Treffpunkten, 61 Veranstaltungen, 233 Beratungsgesprächen und 32 Hausbesuchen erreicht werden. Die Finanzierung ist weiter gesichert: Für das Jahr 2026 erhält das Projekt rund 115.000 Euro aus Landesmitteln.

Der „Pakt für Pflege“ wurde 2020 gestartet, um die pflegerische Versorgung vor Ort zu stärken und Kommunen gezielt zu unterstützen. Mit dem 2025 beschlossenen „Pakt für Pflege 2.0“ wurde der Schwerpunkt insbesondere auf die Förderrichtlinien „Pflege vor Ort“ sowie den „Ausbau und die Weiterentwicklung von Pflegestützpunkten“ gelegt. Für den „Pakt für Pflege“ stehen im Jahr 2026 landesweit 12 Millionen Euro zur Verfügung.

Björn Lüttmann, Stadtverordneter und Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, erklärt: 

„Die Bilanz des Projekts zeigt, wie erfolgreich sich „Treffpunkt Mensch, Mitmensch“ entwickelt hat. Die steigende Zahl an Teilnehmenden und Beratungsgesprächen belegt, dass das Angebot in Oranienburg gebraucht und angenommen wird. Viele Seniorinnen und Senioren fühlen sich oft einsam oder wissen nicht, wohin sie sich bei Fragen wenden können. Das Projektteam setzt genau da an: Sie bringen die Treffpunkte zu den Menschen, bieten gezielt Beratung an und helfen so, dass Pflegebedürftige länger im eigenen Zuhause bleiben können. Ich danke dem gesamten Team für diese engagierte Arbeit!

Mit dem Förderprogramm „Pakt für Pflege“ haben wir im Land Brandenburg ein Leuchtturmprojekt geschaffen, das landesweit wirkt und weiter wächst. Es ist deshalb wichtig, eine Weiterfinanzierung auch in Zukunft zu sichern. Dafür werde ich mich einsetzen.“

Foto: Björn Lüttmann und Jana Poppe, Projektkoordinatorin bei „Treffpunkt Mensch, Mitmensch“


Veranstaltungshinweis | 2.2.26

Der Internationale Frauentag ist ein Kampftag. Ein Tag, der uns daran erinnert, dass die Gleichstellung von Frauen und Männern keine Selbstverständlichkeit ist, sondern immer wieder neu eingefordert werden muss – auch in der Politik. Dort geht es um Einfluss, Macht und echte Gestaltungsmöglichkeiten.

Im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche kommen politisch aktive Frauen mit dem Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann ins Gespräch. Mit dabei sind Oranienburgs Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder,  die SPD-Landtagsabgeordnete Katja Poschmann, die Kommunalpolitikerin Romy Segler und Oranienburgs Gleichstellungsbeauftragte Christiane Bonk. Sie berichten über ihre Erfahrungen auf dem Weg in die Politik: Welche Hürden mussten sie überwinden? Mit welchen Vorurteilen waren sie konfrontiert? Und was möchten sie Frauen raten, die auch aktiv werden wollen?

Es soll diskutiert und auch gefeiert werden: Die Oranienburger Frauen-Band L.A.R.S. sorgt mit Livemusik für rockige Stimmung. Freuen Sie sich auf einen Abend voller Musik und inspirierender Gespräche!

Wann: Mittwoch, 4. März 2026, 17 Uhr

Wo: Jupp im Oranienwerk, Kremmener Straße 43, 16515 Oranienburg

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht nötig, erleichtert jedoch die Planung (E-Mail: bjoern.luettmann@spd-fraktion.brandenburg.de, Tel.: 03301-3978890).

 


Gedenken an den Holocaust | 27.1.26

Bewegend war am Dienstag die Gedenkveranstaltung in der Gedenkstätte Sachsenhausen anlässlich des Tages der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz. In der Gedenkstätte wurde an die Millionen Opfer erinnert, die im Zweiten Weltkrieg umkamen – und auch an die, die dem Naziterror entkamen. Bei der von den Angehörigen der Opfer organisierten Veranstaltung und in den Redebeiträgen ging es vor allem darum, sich heute gegen Hass und Ausgrenzung zu engagieren. Sachsenhausen mahnt und erinnert an das unermessliche Leid der Frauen, Männer und Kinder, die vom nationalsozialistischen Regime ermordet wurden. Der Holocaust ist Verpflichtung zu Erinnerung, aber auch Demut und Widerspruch gegenüber Extremismus, Hass und zerstörerischer Hetze. Es liegt an uns, unsere demokratische Ordnung zu schützen.

Fünf Mitglieder der SPD-Landtagsfraktion hatten bereits vor der Gedenkveranstaltung, an der unter anderem Landtagspräsidentin Ulrike Liedtke und Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke teilnahmen, Gelegenheit, mit der fachlichen und organisatorischen Leiterin der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen, Dr. Astrid Ley, zu sprechen. Sie informierte über die nächsten Herausforderungen der Gedenkstätte wie den Neubau des Besucherzentrums.

Hintergrund: Am 27. Januar 1945 hatten sowjetische Truppen die Überlebenden des deutschen Vernichtungslagers Auschwitz im besetzten Polen befreit. Die Nazis hatten dort mehr als eine Million Menschen ermordet, überwiegend Juden. Seit 1996 wird der 27. Januar in Deutschland als Holocaust-Gedenktag begangen. Die Gedenkstätte Sachsenhausen ist ein zentraler Ort der Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus.

 

TERMINE IM WAHLKREIS & IM LANDTAG


HEUTE
10.04.
Lüttmann treffen in der „Ansprech-Bar“
Ich öffne wieder meine „Ansprech-Bar“ und lade Sie herzlich ein, mit mir ins Gespräch zu kommen. Egal ob es um lokale Anliegen, landespolitische Themen oder ganz persönliche Fragen geht, ich nehme mir für Sie Zeit. Kommen Sie vorbei, ganz ohne Voranmeldung!
🗓   Freitag, 10.4.26, 10-12 Uhr
🏠   SPD-Bürgerbüro, Bernauer Straße 52, Oranienburg

HEUTE
22.04.
Sitzung des Landtages Brandenburg

Genauere Informationen zu den Sitzungsterminen des Landtages finden Sie hier.


HEUTE
23.04.
Sitzung des Landtages Brandenburg

Genauere Informationen zu den Sitzungsterminen des Landtages finden Sie hier.

kommend