DANKE!
Für eine soziale Politik in Oranienburg, Leegebruch und Liebenwalde.

Sie unterstützen mit Ihrer Spende meinen Wahlkampf für die Landtagswahl 2024 und helfen mir, mein Direktmandat ein weiteren Mal zu verteidigen. Eines kann ich versprechen: Ihre Spende kommt an, egal ob Sie 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden können.

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Auf dieser Seite finden Sie Neuigkeiten zu meiner Arbeit im Wahlkreis und im Landtag. Für Presseberichte der regionalen Zeitungen klicken Sie auf die Seite des Oranienburger Generalanzeigers oder der Zeitung Märkische Allgemeine.


AKTUELLES

PRESSE / NEWS


Sommertour 2026 – Teil 2 | 21.7. – 22.7.26

Liebenthaler Pferdeherde, Haus- & Werkstatt 24, ASB Leegebruch

Sommertour: Natur, Mittelstand und Pflege im Blick

Weitere Stationen meiner Sommertour haben erneut gezeigt, wie vielfältig Oberhavel ist. In Liebenthal konnte ich die deutschlandweit einzigartige Wildpferdeherde besuchen, die durch ein besonderes Rückzüchtungsprogramm entstanden ist und heute nahezu ungestört im Herdenverband lebt. Bei Haus & Werkstatt 24 in Germendorf standen die Entwicklung eines erfolgreichen mittelständischen Unternehmens, sein vorbildliches Engagement für Inklusion sowie die Herausforderungen durch Bürokratie und langwierige Genehmigungsverfahren im Mittelpunkt. Im ASB-Seniorenpflegeheim „Am Anger“ in Leegebruch ging es schließlich um die Zukunft der Pflege. Steigende Kosten, Investitionsbedarfe und der demografische Wandel machen deutlich, dass nachhaltige Reformen auf Bundesebene dringend erforderlich sind.

Alle Gespräche haben gezeigt, wie wichtig verlässliche politische Rahmenbedingungen sind: Für Naturschutz, den Mittelstand und eine bezahlbare, hochwertige Pflege. Die zahlreichen Anregungen und Erfahrungen aus den Terminen nehme ich mit in meine weitere Arbeit im Landtag.


Sommertour 2026 – Teil 1 | 9.7. – 17.7.26

Aesthetik Metall, IHK, Medimax und Tierarztpraxis Dr. Jahn

Sommertour: Handwerk, Wirtschaft und Daseinsvorsorge im Fokus

Im Rahmen meiner Sommertour konnte ich erneut spannende Einblicke in die Vielfalt unserer regionalen Wirtschaft gewinnen. Bei Aesthetik Metall in Liebenwalde beeindruckten mich die handwerkliche Qualität, die Kreativität und die Leidenschaft, mit der individuelle Metalllösungen entstehen. In Oranienburg standen Gespräche mit der Industrie- und Handelskammer sowie dem Medimax-Unternehmer Marco Suchomski im Mittelpunkt. Themen waren unter anderem der Fachkräftemangel, hohe Energiekosten, Bürokratieabbau, die Entwicklung von Gewerbeflächen und die Zukunft des stationären Handels.

Ein weiterer wichtiger Termin führte mich in die Tierarztpraxis von Dr. Christine Jahn. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Tierärzteschaft sprachen wir über die Herausforderungen der Branche – von der Nachwuchsgewinnung über die hohe Arbeitsbelastung bis hin zu bürokratischen Vorgaben. Alle Gespräche haben gezeigt: Unsere Unternehmen und Einrichtungen leisten Tag für Tag hervorragende Arbeit, brauchen aber verlässliche politische Rahmenbedingungen, ausreichend Fachkräfte und weniger Bürokratie. Die vielen Anregungen aus den Gesprächen nehme ich mit nach Potsdam und in den Austausch mit der Bundesebene.


Terminhinweis | 15.7.26

Pizza und Politik – das passt gut zusammen, denn mit vollem Bauch lässt es sich gleich noch besser diskutieren. Die Jusos Oberhavel, Oranienburgs Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder und Björn Lüttmann wollen mit jungen Leuten ins Gespräch kommen – darüber, was sie beschäftigt. Ob Politik, Ausbildung oder Schule – egal welches Thema gerade aktuell ist, alle sind herzlich zum Austausch und auf ein Stück Pizza eingeladen.

Wann: Dienstag, 21. Juli 2026, 17 Uhr
Wo: TolOra-Gelände am Skater Oranienburg

 


Terminhinweis | 25.6.26

Zum Start der Sommerferien laden Björn Lüttmann und die SPD Oranienburg-Liebenwalde herzlich zu „Bratwurst mit Björn“ ein.

📅 Donnerstag, 9. Juli
🕓 16:00 bis 19:00 Uhr
📍 Gaststätte Mühlenseeschänke, Seepromenade 27, Liebenwalde

„Politik lebt vom Austausch. Deshalb möchten wir mit Ihnen ins Gespräch kommen – ganz unkompliziert bei einer Bratwurst, einem kühlen Getränk und ohne großes Programm. Was läuft gut in Liebenwalde und Umgebung? Wo drückt der Schuh? Ob Straßen, Schule, Ausbildung, Wirtschaft, Vereine oder ganz persönliche Anliegen: Mich interessiert, was Sie bewegt. Kein Thema ist zu klein, keines zu groß
Ich freue mich auf gute Gespräche, ehrliche Anregungen und einen entspannten Nachmittag mit Ihnen. Kommen Sie gerne vorbei“, sagt Björn Lüttmann.

Finanzen im Fokus | 24.6.26
Finanzminister Daniel Keller, Björn Lüttmann und Urban Überschär, Leiter FES-Büro Brandenburg

Ein breites Themenspektrum stand gestern im Mittelpunkt des Bürgerdialogs zum Thema Finanzen in Leegebruch mit Brandenburgs Finanzminister Daniel Keller: von den geplanten Reformen bei Einkommenssteuer und Sozialstaat auf Bundesebene über die Haushaltslage des Landes und anstehende Sparmaßnahmen bis hin zur finanziellen Situation der Kommunen. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit für Fragen – etwa zu Steuerthemen, zur Energieversorgung und der Zukunft der Raffinerie in Schwedt, zur Besoldung der Landesbeamten oder dazu, wie das Land ausreichend Lehrkräfte an den Schulen sicherstellen will.

Breiten Raum nahm auch die angespannte Lage der Kommunen ein. Viele Landkreise, Städte und Gemeinden sind finanziell am Limit und müssen trotzdem Investitionen in die Daseinsvorsorge stemmen – ob Kita, Schule, Sportinfrastruktur oder Straßen. Der Appell an das Land: weniger Bürokratie bei der Umsetzung von Investitionsprogrammen und mehr Spielraum für kommunale Eigenverantwortung. Hier haben wir in dieser Legislaturperiode bereits einiges erreicht: Vergabeverfahren für kommunale Aufträge wurden vereinfacht, zahlreiche Verordnungen gestrichen und Berichtspflichten entschlackt. Diesen Weg gehen wir konsequent weiter und bauen bürokratische Hürden weiter ab.


Neue Bauordnung beschlossen | 19.6.26

Der Brandenburger Landtag hat heute eine Reform der Bauordnung beschlossen. Ziel ist es, den Wohnungsbau zu beschleunigen, Verfahren zu vereinfachen und die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum zu erleichtern. Auch wachsende Kommunen wie Oranienburg können von den neuen Regelungen profitieren.

Wohnen ist die zentrale soziale Frage unserer Zeit. In Wachstumsregionen wie Oranienburg fehlen bezahlbare Wohnungen und die Angebotsmieten steigen seit Jahren. Anhaltender Zuzug, steigende Einwohnerzahlen und eine zunehmende Zahl an Ein- und Zweipersonenhaushalten verstärken den Druck auf den Wohnungsmarkt zusätzlich.

Die neue Bauordnung bietet deshalb klare Chancen für Oranienburg. Die Stellplatzanforderung wurde begrenzt. Bei Neubauprojekten muss künftig nur noch ein Parkplatz je Wohnung nachgewiesen werden. Das erleichtert zum Beispiel Bauprojekte der WOBA auf begrenzten Flächen. Gleichzeitig werden Baugenehmigungsverfahren beschleunigt: Die Frist für die Vollständigkeitsprüfung von Bauanträgen wurde auf drei Wochen verkürzt. Zudem wurde die Genehmigungsfiktion ausgeweitet: Wird nicht innerhalb von drei Monaten über einen Bauantrag entschieden, gilt die Genehmigung als erteilt.

Auch für die Innenstadt bietet die Reform Verbesserungen: Die Umnutzung bestehender Gebäude wird vereinfacht. Bisherige bürokratische Auflagen, die den Einzug eines neuen Geschäfts in einen leerstehenden Laden behinderten, wurden deutlich reduziert. Zudem ist für saisonale Obst- und Gemüsestände künftig keine Baugenehmigung mehr nötig. Eingebracht in den Reformprozess hatte diesen Vorschlag der Landkreis Oberhavel.

Björn Lüttmann, Landtagsabgeordneter und SPD-Fraktionsvorsitzender, kommentiert: 

„Mit der neuen Bauordnung schaffen wir die Voraussetzungen für mehr Wohnraum. Wir setzen dort an, wo Landespolitik tatsächlich Einfluss nehmen kann. Wie bauen gezielt Bürokratie ab, beseitigen Hindernisse und verkürzen Verfahren. Gerade auf innerstädtischen Baulücken können dadurch Bauprojekte möglich werden, die bisher an zu hohen Anforderungen gescheitert sind.

Gleichzeitig helfen die neuen Regelungen dabei, Leerstand zu vermeiden und bestehende Gebäude schneller wieder mit Leben zu füllen. Davon profitieren nicht nur Wohnungssuchende, sondern auch unsere Innenstädte. Wer bauen oder umbauen möchte, soll künftig schneller Klarheit und weniger bürokratische Hürden haben.“

Wichtigste Änderungen im Überblick:

  • erleichterte Umnutzung bestehender Gebäude
  • verpflichtender digitaler Bauantrag ab Oktober 2026
  • schnellere Prüf- und Genehmigungsverfahren
  • weniger Bürokratie und Auflagen
  • Vereinfachungen beim seriellen und modularen Bauen
  • mehr verfahrensfreie Bauvorhaben

 

 

 

TERMINE IM WAHLKREIS & IM LANDTAG


HEUTE
15.08.
Schlosspark-Nacht

Genauere Informationen finden Sie hier: Link


HEUTE
24.08.
Sitzung des Vorstandes der SPD-Fraktion im Landtag Brandenburg

HEUTE
25.08.
Sitzung der Brandenburger SPD-Landtagsfraktion
kommend