
Auf dieser Seite finden Sie Neuigkeiten zu meiner Arbeit im Wahlkreis und im Landtag. Für Presseberichte der regionalen Zeitungen klicken Sie auf die Seite des Oranienburger Generalanzeigers oder der Zeitung Märkische Allgemeine.
AKTUELLES
PRESSE / NEWS
Chance auf mehr Wohnraum auch in Oranienburg

Der Brandenburger Landtag hat heute eine Reform der Bauordnung beschlossen. Ziel ist es, den Wohnungsbau zu beschleunigen, Verfahren zu vereinfachen und die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum zu erleichtern. Auch wachsende Kommunen wie Oranienburg können von den neuen Regelungen profitieren.
Wohnen ist die zentrale soziale Frage unserer Zeit. In Wachstumsregionen wie Oranienburg fehlen bezahlbare Wohnungen und die Angebotsmieten steigen seit Jahren. Anhaltender Zuzug, steigende Einwohnerzahlen und eine zunehmende Zahl an Ein- und Zweipersonenhaushalten verstärken den Druck auf den Wohnungsmarkt zusätzlich.
Die neue Bauordnung bietet deshalb klare Chancen für Oranienburg. Die Stellplatzanforderung wurde begrenzt. Bei Neubauprojekten muss künftig nur noch ein Parkplatz je Wohnung nachgewiesen werden. Das erleichtert zum Beispiel Bauprojekte der WOBA auf begrenzten Flächen. Gleichzeitig werden Baugenehmigungsverfahren beschleunigt: Die Frist für die Vollständigkeitsprüfung von Bauanträgen wurde auf drei Wochen verkürzt. Zudem wurde die Genehmigungsfiktion ausgeweitet: Wird nicht innerhalb von drei Monaten über einen Bauantrag entschieden, gilt die Genehmigung als erteilt.
Auch für die Innenstadt bietet die Reform Verbesserungen: Die Umnutzung bestehender Gebäude wird vereinfacht. Bisherige bürokratische Auflagen, die den Einzug eines neuen Geschäfts in einen leerstehenden Laden behinderten, wurden deutlich reduziert. Zudem ist für saisonale Obst- und Gemüsestände künftig keine Baugenehmigung mehr nötig. Eingebracht in den Reformprozess hatte diesen Vorschlag der Landkreis Oberhavel.
Björn Lüttmann, Landtagsabgeordneter und SPD-Fraktionsvorsitzender, kommentiert:
„Mit der neuen Bauordnung schaffen wir die Voraussetzungen für mehr Wohnraum. Wir setzen dort an, wo Landespolitik tatsächlich Einfluss nehmen kann. Wie bauen gezielt Bürokratie ab, beseitigen Hindernisse und verkürzen Verfahren. Gerade auf innerstädtischen Baulücken können dadurch Bauprojekte möglich werden, die bisher an zu hohen Anforderungen gescheitert sind.
Gleichzeitig helfen die neuen Regelungen dabei, Leerstand zu vermeiden und bestehende Gebäude schneller wieder mit Leben zu füllen. Davon profitieren nicht nur Wohnungssuchende, sondern auch unsere Innenstädte. Wer bauen oder umbauen möchte, soll künftig schneller Klarheit und weniger bürokratische Hürden haben.“
Wichtigste Änderungen im Überblick:
- erleichterte Umnutzung bestehender Gebäude
- verpflichtender digitaler Bauantrag ab Oktober 2026
- schnellere Prüf- und Genehmigungsverfahren
- weniger Bürokratie und Auflagen
- Vereinfachungen beim seriellen und modularen Bauen
- mehr verfahrensfreie Bauvorhaben
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Lüttmann lädt ein zur Bürgersprechstunde

Am Mittwoch, den 13. Mai 2026, lädt der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann wieder zu einer Bürgersprechstunde ein. Von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr steht er im SPD-Bürgerbüro in der Bernauer Straße 52 in Oranienburg für Gespräche zur Verfügung.
Egal, ob es um Themen der Landespolitik, um Anliegen der Region oder um persönliche Probleme geht, Björn Lüttmann nimmt sich Zeit für ein Gespräch. Wer an diesem Tag keine Zeit hat, kann gerne auch einen individuellen Termin vereinbaren.
Anmeldung: Um vorherige Anmeldung wird gebeten per Telefon: 03301-3978890, per E-Mail: bjoern.luettmann@spd-fraktion.brandenburg.de oder persönlich im SPD-Bürgerbüro.
81. Jahrestag der Befreiung des KZ Sachsenhausen

Am 19. April fand in der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen das Gedenken zum 81. Jahrestag der Befreiung des KZ Sachsenhausen statt. Eine bewegende Rede hielt Bogdan Bartnikowski, ein polnischer Überlebender. der mit 12 Jahren vom KZ Auschwitz- Birkenau ins KZ Sachsenhausen transportiert wurde. Alle Redner betonten die besondere Verantwortung, aus der Geschichte zu lernen, um übersteigerten Nationalismus, Rassismus und Diktatur auch künftig zu verhindern!
Austausch mit Minister Crumbach in Schmachtenhagen

Heute fand am Bahnhof Schmachtenhagen ein Vor-Ort-Termin mit Brandenburgs Infrastrukturminister Robert Crumbach zur Zukunft der Heidekrautbahn RB 27 statt. Im Austausch von Vertretern der Niederbarnimer Eisenbahn, des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg sowie Oranienburgs Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder und der Landtagsabgeordneten Nicole Walter-Mundt und Björn Lüttmann wurde die Perspektive der Strecke Basdorf–Wensickendorf-Schmachtenhagen thematisiert.
Björn Lüttmann kommentiert: „Klar ist, dass bei vielen Anwohnerinnen und Anwohnern der Wunsch besteht, die Fahrplankürzungen aus dem letzten Jahr zurückzunehmen. Die Heidekrautbahn steht für umweltfreundliche Mobilität – eigentlich wäre sogar ein Ausbau wünschenswert.
In Zeiten knapper Haushaltsmittel ist aber ein realistischer Blick gefragt: Die Umfragen der letzten Jahre haben eine sehr geringe Inanspruchnahme der Bahnlinie gezeigt, die Kosten-Nutzen-Rechnung war negativ.
Mit der Eröffnung der Caravanserei haben sich neue Rahmenbedingungen ergeben, die sich positiv auf Fahrgastzahlen auswirken können. Der Minister machte heute aber deutlich, dass die Entwicklung Schmachtenhagens zwar im Auge behalten werde, es aber keine kurzfristigen Perspektiven gibt.
Die Studie zur Reaktivierung der Schienenstrecke Schmachtenhagen – Sachsenhausen – Oranienburg läuft aber weiter. Die Ergebnisse sollen im zweiten Halbjahr 2026 vorgelegt werden.
Langfristig bleibt es das Ziel, dass wieder Züge zum Bahnhof Schmachtenhagen fahren oder – mit Blick auf Wensickendorf – auch wieder Fahrten an den Randzeiten möglich werden. Ob und in welchem Umfang das gelingt, hängt von mehreren Faktoren ab – insbesondere der Haushaltslage wie auch von der Entwicklung der Orte Schmachtenhagen und Wensickendorf. Gleiches gilt für die Diskussion um die Wiederanbindung von Liebenwalde an das Schienennetz.
In der Zwischenzeit ist es wichtig, dass die gute Anbindung Schmachtenhagens über bestehende Buslinien erhalten bleibt. Auch die Caravanserei ist darüber weiterhin gut erreichbar.“
Lüttmann öffnet seine „Ansprech-Bar“

Der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann lädt Bürgerinnen und Bürger wieder zu seiner „Ansprech-Bar“ ein. Vor seinem Bürgerbüro in der Bernauer Straße 52 in Oranienburg steht er am Freitag, den 10. April 2026, von 10 bis 12 Uhr, für persönliche Gespräche bereit. Egal ob lokale Anliegen, landespolitische Themen oder individuelle Fragen – Lüttmann nimmt sich Zeit für einen Austausch. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
TERMINE IM WAHLKREIS & IM LANDTAG
Genauere Informationen zur Enquete-Kommission finden Sie auf der Internetseite des Landtages Brandenburg: Link
Die Tour startet um 10 Uhr auf dem Oranienburger Schlossplatz und endet gegen 16 Uhr ebenfalls dort. Genauere Informationen folgen.
Als gewähltes Mitglied nehme ich an der Sitzung teil. Genauere Informationen finden Sie hier: Link





