DANKE!
Für eine soziale Politik in Oranienburg, Leegebruch und Liebenwalde.

Sie unterstützen mit Ihrer Spende meinen Wahlkampf für die Landtagswahl 2024 und helfen mir, mein Direktmandat ein weiteren Mal zu verteidigen. Eines kann ich versprechen: Ihre Spende kommt an, egal ob Sie 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden können.

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Auf dieser Seite finden Sie Neuigkeiten zu meiner Arbeit im Wahlkreis und im Landtag. Für Presseberichte der regionalen Zeitungen klicken Sie auf die Seite des Oranienburger Generalanzeigers oder der Zeitung Märkische Allgemeine.


AKTUELLES

PRESSE / NEWS


Veranstaltungshinweis | 2.2.26

Der Internationale Frauentag ist ein Kampftag. Ein Tag, der uns daran erinnert, dass die Gleichstellung von Frauen und Männern keine Selbstverständlichkeit ist, sondern immer wieder neu eingefordert werden muss – auch in der Politik. Dort geht es um Einfluss, Macht und echte Gestaltungsmöglichkeiten.

Im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche kommen politisch aktive Frauen mit dem Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann ins Gespräch. Mit dabei sind Oranienburgs Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder,  die SPD-Landtagsabgeordnete Katja Poschmann, die Kommunalpolitikerin Romy Segler und Oranienburgs Gleichstellungsbeauftragte Christiane Bonk. Sie berichten über ihre Erfahrungen auf dem Weg in die Politik: Welche Hürden mussten sie überwinden? Mit welchen Vorurteilen waren sie konfrontiert? Und was möchten sie Frauen raten, die auch aktiv werden wollen?

Es soll diskutiert und auch gefeiert werden: Die Oranienburger Frauen-Band L.A.R.S. sorgt mit Livemusik für rockige Stimmung. Freuen Sie sich auf einen Abend voller Musik und inspirierender Gespräche!

Wann: Mittwoch, 4. März 2026, 17 Uhr

Wo: Jupp im Oranienwerk, Kremmener Straße 43, 16515 Oranienburg

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht nötig, erleichtert jedoch die Planung (E-Mail: bjoern.luettmann@spd-fraktion.brandenburg.de, Tel.: 03301-3978890).

 


Gedenken an den Holocaust | 27.1.26

Bewegend war am Dienstag die Gedenkveranstaltung in der Gedenkstätte Sachsenhausen anlässlich des Tages der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz. In der Gedenkstätte wurde an die Millionen Opfer erinnert, die im Zweiten Weltkrieg umkamen – und auch an die, die dem Naziterror entkamen. Bei der von den Angehörigen der Opfer organisierten Veranstaltung und in den Redebeiträgen ging es vor allem darum, sich heute gegen Hass und Ausgrenzung zu engagieren. Sachsenhausen mahnt und erinnert an das unermessliche Leid der Frauen, Männer und Kinder, die vom nationalsozialistischen Regime ermordet wurden. Der Holocaust ist Verpflichtung zu Erinnerung, aber auch Demut und Widerspruch gegenüber Extremismus, Hass und zerstörerischer Hetze. Es liegt an uns, unsere demokratische Ordnung zu schützen.

Fünf Mitglieder der SPD-Landtagsfraktion hatten bereits vor der Gedenkveranstaltung, an der unter anderem Landtagspräsidentin Ulrike Liedtke und Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke teilnahmen, Gelegenheit, mit der fachlichen und organisatorischen Leiterin der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen, Dr. Astrid Ley, zu sprechen. Sie informierte über die nächsten Herausforderungen der Gedenkstätte wie den Neubau des Besucherzentrums.

Hintergrund: Am 27. Januar 1945 hatten sowjetische Truppen die Überlebenden des deutschen Vernichtungslagers Auschwitz im besetzten Polen befreit. Die Nazis hatten dort mehr als eine Million Menschen ermordet, überwiegend Juden. Seit 1996 wird der 27. Januar in Deutschland als Holocaust-Gedenktag begangen. Die Gedenkstätte Sachsenhausen ist ein zentraler Ort der Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus.

 


Städtebaufördermittel bewilligt | 8.1.26

Insgesamt 69 Kommunen im Land Brandenburg erhalten Städtebaufördermittel des Bundes und des Landes. Mit rund 76 Millionen Euro Förderung aus den Teilprogrammen „Lebendige Zentren“, „Sozialer Zusammenhalt“ sowie „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ wird in die Zukunft unserer Städte und Gemeinden investiert. Auch sechs Kommunen im Landkreis Oberhavel profitieren von der Förderung, beispielsweise erhält Liebenwalde 10.000 Euro, Oranienburg wird mit 499.000 Euro unterstützt.

Björn Lüttmann, Landtagsabgeordneter für Oranienburg, Leegebruch und Liebenwalde, kommentiert:

„Die Städtebauförderung ist ein bewährtes und wirkungsvolles Instrument, um Städte und Gemeinden attraktiv, lebenswert und zukunftsfähig zu gestalten, Quartiere zu entwickeln oder das Zusammenleben zu fördern. Jeder Euro ist dabei eine sichtbare Investition in die Lebensqualität der Menschen – sei es durch die Sanierung von Ortskernen, die Instandsetzung von Fassaden oder den Rückbau leerstehender Gebäude. Ich freue mich sehr, dass auch Oranienburg und Liebenwalde profitieren.“

Weiterführende Informationen:

Eine Übersicht über alle geförderten Kommunen gibt es auf der Webseite des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung unter folgendem Link: Übersicht Städtebaufördermittel Kommunen


Kampfmittelsuche | 4.1.26

Das Brandenburger Kabinett befasste sich in der letzten Sitzung mit den Eckpunkten der neuen Kompetenzregion Oranienburg bei der Kampfmittelsuche. Sie baut auf die seit 2019 erprobte Modellregion Oranienburg auf, die die Kampfmittelsuche vor Ort schneller und effektiver machte.

Die neue Konzeption zielt auf die Qualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kampfmittelbeseitigungsdienstes des Landes (KMBD), den Wissenstransfer, die Förderung innovativer Technologien und die engere Vernetzung mit allen betroffenen Behörden ab. Geplant ist auch ein Pilotvorhaben, das die Ausdehnung der Befugnisse des KMBD auf den Landkreis Oberhavel vorsieht. Eine nötige Änderung des Ordnungsbehördengesetzes soll im Jahr 2026 umgesetzt werden.

Die wichtigsten Punkte im Überblick:

  • Verstetigung: Die Finanzierung der Kompetenzregion wird auf bisherigem Niveau fortgeführt. Der KMBD bleibt weiter als Sonderordnungsbehörde in Oranienburg tätig.
  • Stärkung der Fachkompetenzen: Geplant sind regelmäßige Fortbildungen, eine intensive Vernetzung in Fachgremien wie der Bund-Länder-Arbeitsgemeinschaft Kampfmittelräumung sowie ein fachlicher Austausch mit Dritten – etwa der Bundeswehr oder wissenschaftlicher Forschungseinrichtungen.
  • Förderung von Innovation: Testflächen sollen zur Verfügung gestellt werden, um neue Technologien zur Kampfmittelbeseitigung zu erproben und weiterzuentwickeln.
  • Kooperation mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen: Die Zusammenarbeit des KMBD mit Forschungseinrichtungen soll möglich sein, um Erkenntnisse zu gewinnen.
  • Digitalisierung: Interne Abläufe werden modernisiert. Verdachtsmeldungen sollen künftig in einem Informationssystem erfasst und berechtigten Stellen digital zugänglich gemacht werden – schneller und transparenter.
  • Pilotvorhaben Landkreis Oberhavel: Sonderrechtliche Befugnisse des KMBD sollen testweise auch auf Gebiete mit geringer Kampfmittelbelastung (z.B. Waldflächen) ausgeweitet werden. Ziel ist es, Arbeitsabläufe und Prozesse zu erproben und zu optimieren.

Björn Lüttmann, Landtagsabgeordneter für Oranienburg, kommentiert:

„Wichtig ist: Das Land Brandenburg bleibt verlässlich an der Seite Oranienburgs und setzt alles daran, die Stadt kampfmittelfrei zu machen. Die neue Kompetenzregion übernimmt nicht nur alle Befugnisse der erfolgreichen Modellregion – sie geht noch einen Schritt weiter.

Mit verstärkter Fachkompetenz, enger Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten sowie dem gezielten Einsatz moderner Technologien wird die Kampfmittelsuche auf ein neues Niveau gehoben. Der Wissensaustausch und das Testen innovativer Verfahren sind dabei entscheidend für weitere Fortschritte.

So wird die Kampfmittelsuche nicht nur effizienter, sondern auch sicherer für alle Beteiligten und für die Bürgerinnen und Bürger.“


Terminhinweis | 19.12.25

Zum Jahresausklang öffnet der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann wieder seine „Ansprech-Bar“. In lockerer, weihnachtlicher Atmosphäre sind Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen, spontan vorbeizukommen und mit ihm ins Gespräch zu kommen – ganz unkompliziert und ohne Voranmeldung.

Bei alkoholfreiem Punsch und Kaffee bietet sich die Gelegenheit, gemeinsam auf das vergangene Jahr zurückzublicken oder Anliegen anzusprechen. Mit dabei ist auch Jennifer Collin-Feeder, die sich ebenfalls Zeit für Gespräche nimmt.

Wann: Dienstag, 23. Dezember 2025, 10-12 Uhr
Wo: Vor dem SPD-Bürgerbüro, Bernauer Straße 52, Oranienburg


Pflege | 17.12.25

Die Unterstützung pflegebedürftiger Menschen im Alltag durch Privatpersonen kann in Brandenburg ab Januar entschädigt werden. Das Brandenburger Kabinett machte am Dienstag den Weg für die Nachbarschaftshilfe in der Pflege frei. Bislang konnten private Alltagshelfer nicht über die Pflegekasse abgerechnet werden, Pflegebedürftige mussten auf gewerbliche Anbieter zurückgreifen, die über eine Anerkennung verfügen. Die SPD-Fraktion im Landtag setzte sich dafür ein, dass die Angebotsanerkennungsverordnung des Landes so geändert wird, dass auch die Nachbarschaftshilfe abgerechnet werden kann.

Bei der Nachbarschaftshilfe geht es um ganz alltägliche Dinge: Begleitung beim Einkaufen, Hilfe beim Gang zum Arzt, Veranstaltungen, Ausflügen oder Gesellschaft beim Spazierengehen. Die Unterstützung kann über den Entlastungsbeitrag der Pflegeversicherung (131 Euro monatlich) finanziert werden. Zudem ist es möglich, Pflegesachleistungen (ab Pflegegrad 2) für Angebote zur Unterstützung im Alltag umzuwandeln oder das Budget der Verhinderungspflege zu nutzen.

Der Landtagsabgeordnete und SPD-Fraktionsvorsitzende Björn Lüttmann dazu:

„Nachbarschaftshilfe bringt mehr Flexibilität in die Pflege und orientiert sich an der Lebensrealität der Menschen. Nicht immer haben Pflegebedürftige das Glück, Angehörige zu haben, die im Alltag unterstützen können. Zudem sind gewerbliche Angebote für Alltagshilfen in ländlichen Regionen oft nur begrenzt vorhanden. Umso wertvoller ist es dann, wenn es Nachbarn oder Freunde gibt, die helfend zur Seite stehen.

Wir beobachten im Land, dass die Nachfrage nach Alltagshilfe rasant steigt und das zeigt sich auch im Landkreis Oberhavel. Die Zahl der Nutzerinnen und Nutzer ist von 278 im Jahr 2019 auf über 1.400 im Jahr 2023 gestiegen – bei rund 16.700 anspruchsberechtigten Personen.

Oft wünschen sich Pflegebedürftige, so lange wie möglich in der gewohnten Umgebung zu leben. Wer dabei hilft, soll dafür auch entschädigt werden. Mit der Nachbarschaftshilfe im Alltag setzen SPD und BSW ein weiteres Ziel aus dem Koalitionsvertrag um, in dem wir die häusliche Pflege weiter stärken, Versorgungslücken schließen und gleichzeitig pflegende Angehörige entlasten.“

Hintergrund:

In Brandenburg gibt es mehr als 214.000 pflegebedürftige Menschen. Rund 89 Prozent von ihnen werden zuhause versorgt – oft von Verwandten oder Nachbarn. 31.500 pflegebedürftige Menschen im Land Brandenburg nutzen Angebote zur Unterstützung im Alltag, Leistungsberechtigt sind mehr als 190.000 Personen (Stand 2023). In anderen Bundesländern laufen die Nachbarschaftshelfer-Modelle bereits stabil, sie werden teils sogar ausgebaut.

TERMINE IM WAHLKREIS & IM LANDTAG


HEUTE
10.02.
Fraktionssitzung der SPD-Landtagsfraktion

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10.02.
Pressekonferenz der SPD-Landtagsfraktion im Landtag Brandenburg

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13.02.
Enquete-Kommission „Lehren aus der Coronapandemie“

Genauere Informationen finden Sie hier: Link

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