DANKE!
Für eine soziale Politik in Oranienburg, Leegebruch und Liebenwalde.

Sie unterstützen mit Ihrer Spende meinen Wahlkampf für die Landtagswahl 2024 und helfen mir, mein Direktmandat ein weiteren Mal zu verteidigen. Eines kann ich versprechen: Ihre Spende kommt an, egal ob Sie 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden können.

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Auf dieser Seite finden Sie Neuigkeiten zu meiner Arbeit im Wahlkreis und im Landtag. Für Presseberichte der regionalen Zeitungen klicken Sie auf die Seite des Oranienburger Generalanzeigers oder der Zeitung Märkische Allgemeine.


AKTUELLES

PRESSE / NEWS


Terminhinweis | 6.5.26

Am Mittwoch, den 13. Mai 2026, lädt der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann wieder zu einer Bürgersprechstunde ein. Von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr steht er im SPD-Bürgerbüro in der Bernauer Straße 52 in Oranienburg für Gespräche zur Verfügung.

Egal, ob es um Themen der Landespolitik, um Anliegen der Region oder um persönliche Probleme geht, Björn Lüttmann nimmt sich Zeit für ein Gespräch. Wer an diesem Tag keine Zeit hat, kann gerne auch einen individuellen Termin vereinbaren.

Anmeldung: Um vorherige Anmeldung wird gebeten per Telefon: 03301-3978890, per E-Mail: bjoern.luettmann@spd-fraktion.brandenburg.de oder persönlich im SPD-Bürgerbüro.


Gedenkveranstaltung | 19.4.26

Am 19. April fand in der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen das Gedenken zum 81. Jahrestag der Befreiung des KZ Sachsenhausen statt. Eine bewegende Rede hielt Bogdan Bartnikowski, ein polnischer Überlebender. der mit 12 Jahren vom KZ Auschwitz- Birkenau ins  KZ Sachsenhausen transportiert wurde. Alle Redner betonten die besondere Verantwortung, aus der Geschichte zu lernen, um übersteigerten Nationalismus, Rassismus und Diktatur auch künftig zu verhindern!


Zukunft der Heidekrautbahn RB 27 | 17.4.26

Heute fand am Bahnhof Schmachtenhagen ein Vor-Ort-Termin mit Brandenburgs Infrastrukturminister Robert Crumbach zur Zukunft der Heidekrautbahn RB 27 statt. Im Austausch von Vertretern der Niederbarnimer Eisenbahn, des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg sowie Oranienburgs Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder und der Landtagsabgeordneten Nicole Walter-Mundt und Björn Lüttmann wurde die Perspektive der Strecke Basdorf–Wensickendorf-Schmachtenhagen thematisiert.

Björn Lüttmann kommentiert: „Klar ist, dass bei vielen Anwohnerinnen und Anwohnern der Wunsch besteht, die Fahrplankürzungen aus dem letzten Jahr zurückzunehmen. Die Heidekrautbahn steht für umweltfreundliche Mobilität – eigentlich wäre sogar ein Ausbau wünschenswert.

In Zeiten knapper Haushaltsmittel ist aber ein realistischer Blick gefragt: Die Umfragen der letzten Jahre haben eine sehr geringe Inanspruchnahme der Bahnlinie gezeigt, die Kosten-Nutzen-Rechnung war negativ.

Mit der Eröffnung der Caravanserei haben sich neue Rahmenbedingungen ergeben, die sich positiv auf Fahrgastzahlen auswirken können.  Der Minister machte heute aber deutlich, dass die Entwicklung Schmachtenhagens zwar im Auge behalten werde, es aber keine kurzfristigen Perspektiven gibt.

Die Studie zur Reaktivierung der Schienenstrecke Schmachtenhagen – Sachsenhausen – Oranienburg läuft aber weiter. Die Ergebnisse sollen im zweiten Halbjahr 2026 vorgelegt werden.

Langfristig bleibt es das Ziel, dass wieder Züge zum Bahnhof Schmachtenhagen fahren oder – mit Blick auf Wensickendorf – auch wieder Fahrten an den Randzeiten möglich werden. Ob und in welchem Umfang das gelingt, hängt von mehreren Faktoren ab – insbesondere der Haushaltslage wie auch von der Entwicklung der Orte Schmachtenhagen und Wensickendorf. Gleiches gilt für die Diskussion um die Wiederanbindung von Liebenwalde an das Schienennetz.

In der Zwischenzeit ist es wichtig, dass die gute Anbindung Schmachtenhagens über bestehende Buslinien erhalten bleibt. Auch die Caravanserei ist darüber weiterhin gut erreichbar.“

 


Terminhinweis | 2.4.26

Der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann lädt Bürgerinnen und Bürger wieder zu seiner „Ansprech-Bar“ ein. Vor seinem Bürgerbüro in der Bernauer Straße 52 in Oranienburg steht er am Freitag, den 10. April 2026, von 10 bis 12 Uhr, für persönliche Gespräche bereit. Egal ob lokale Anliegen, landespolitische Themen oder individuelle Fragen – Lüttmann nimmt sich Zeit für einen Austausch. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.


Wohnheim für Polizeinachwuchs eröffnet | 10.3.26

Im Zentrum Oranienburgs wurde der Neubau eines Wohnheims für Polizeianwärterinnen und -anwärter feierlich eröffnet. Rund 43 Millionen Euro investierte das Land Brandenburg in den Gebäudekomplex mit 200 modern ausgestatteten Doppelappartements. Auch Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke nahm an der Eröffnung teil und unterstrich damit die Bedeutung des Neubaus für die Polizei sowie für die Sicherheit im Land.

Björn Lüttmann, SPD-Fraktionsvorsitzender und Oranienburger Landtagsabgeordneter, kommentiert: „Das lange Warten hat ein Ende. Ich freue mich sehr für den Polizeinachwuchs, der nun ideale Bedingungen direkt am Ausbildungsort in Oranienburg hat. Seit 2017 habe ich die Junge Gruppe der Gewerkschaft der Polizei des Landes Brandenburg dabei unterstützt, das Projekt voranzubringen. Ihre Hartnäckigkeit hat sich ausgezahlt!

Das neue Wohnheim ist eine wichtige Zukunftsinvestition des Landes Brandenburg. Wir machen die Polizeiausbildung attraktiver für junge Menschen und schaffen bessere Rahmenbedingungen für den Start in den Polizeiberuf. Gleichzeitig entlasten wir den angespannten Wohnungsmarkt in Oranienburg und Umgebung. Viele Auszubildende haben Schwierigkeiten eine passende Wohnung zu finden – lange Wege zur Hochschule der Polizei waren oft die Folge. Für rund 400 Anwärterinnen und Anwärter gehört das künftig der Vergangenheit an.

Davon profitieren letztlich alle Brandenburgerinnen und Brandenburger. Gute Ausbildungsbedingungen stärken die Polizei im ganzen Land. Das ist auch ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu unserem Ziel von 9.000 Personalstellen bei der Polizei bis 2029.

Mit dem neuen Wohnheim investieren wir nicht nur in Gebäude, sondern in die Zukunft der inneren Sicherheit in Brandenburg. Wer junge Menschen für den Polizeiberuf gewinnen will, muss ihnen gute Ausbildungs- und Lebensbedingungen bieten. Genau dafür schaffen wir hier in Oranienburg die Grundlage.

Ich bin zudem überzeugt, dass sich das neue Wohnheim auch positiv auf die Entwicklung des Stadtquartiers in Oranienburg auswirken kann. 400 junge Menschen bringen neues Leben, zusätzliche Nachfrage und frischen Schwung in die Nachbarschaft.“


SPD und CDU legen Entwurf des Koalitionsvertrags vor | 4.3.26

Nach intensiven Verhandlungen der letzten Wochen haben SPD und CDU heute den Entwurf ihres Koalitionsvertrages vorgelegt. Die Zustimmung der CDU Brandenburg und der SPD Brandenburg vorausgesetzt – die SPD stellt den Koalitionsvertrag am 14. März 2026 auf einem Landesparteitag zur Abstimmung – kann die neue rot-schwarze Koalition ihre Arbeit im Landtag aufnehmen.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Björn Lüttmann war Teil der Hauptverhandlungsgruppe und arbeitete zudem in einer Facharbeitsgruppe zu den Themen Gesundheit, Soziales und Kultur mit.

Björn Lüttmann kommentiert: „SPD und CDU haben Tempo gemacht, denn allen Beteiligten ist bewusst, dass die Herausforderungen im Land groß sind. Die Brandenburgerinnen und Brandenburger erwarten zu Recht Lösungen, eine Politik die handelt, liefert und die sich nicht um sich selbst dreht. Deshalb ist es uns wichtig, schnell eine Grundlage für eine Zusammenarbeit zu schaffen – mit klarem Fokus auf Stabilität, Sicherheit und Verlässlichkeit für Brandenburg.

Unter anderem die folgenden Vorhaben im Entwurf des Koalitionsvertrags stärken auch Oranienburg und die Region Oberhavel:

  • Kampfmittelsuche: Der Aufbau der „Kompetenzregion Oranienburg“ bei der Kampfmittelsuche wird weiter unterstützt. Die notwendigen rechtlichen Grundlagen sollen geschaffen werden. Zudem wird der Bund weiter aufgefordert, sich langfristig an den Kosten der Kampfmittelsuche zu beteiligen.
  • Museum und Gedenkstätte Sachsenhausen: Der Bau eines neuen Besucherzentrums wird gefördert. Darüber hinaus soll mehr Schülerinnen und Schülern der Besuch brandenburgischer Gedenkstätten ermöglicht werden.
  • Hochschule der Polizei des Landes Brandenburg in Oranienburg: Die Erweiterung des Standorts in Oranienburg wird unterstützt. Bis 2029 soll die Zahl der Polizeistellen landesweit auf 9.000 Stellen anwachsen.
  • Pakt für Pflege (in Oberhavel vor allem ein Projekt des Märkischen Sozialvereins): Das Erfolgsprojekt soll fest im Landespflegegesetz verankert und damit strukturell abgesichert werden.
  • Netzwerk „Gesunde Kinder“: Das bewährte Unterstützungsangebot für junge Familien mit Anlaufstellen u.a. in Oranienburg und Gransee wird weiterentwickelt und gestärkt.
  • Tourismus: Der Ausbau touristischer Wasserstraßen einschließlich der notwendigen Infrastruktur wird vorangebracht. Das ist wichtig mit Blick auf die im Bau befindliche Schleuse Friedenthal, die neu gegründete brandenburgische Seenplatte und Projekte der Wasserinitiative Nordbrandenburg (WIN).“

TERMINE IM WAHLKREIS & IM LANDTAG


HEUTE
08.05.
Treffen mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Landwirtschaft

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08.05.
Wahlkreisgespräch

Im Rahmen meiner Wahlkreisgespräche komme ich mit aktiven Menschen aus meinem Wahlkreis ins Gespräch.


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09.05.
Unternehmensbesuch im Wahlkreis
kommend